Warum das Rauchen erektile Dysfunktion verursacht

Warum das Rauchen ED verursacht

Das Rauchen ist ein der Risikosätze von vaskulogener erektiler Dysfunktion. Die Raucher haben schlechte Möglichkeiten eine starke Erektion, die für den Geschlechtsakt genug ist, zu bekommen.

Eine Ursache der vaskulogenen erektile Dysfunktion ist die unrichtige Blutzirkulation, die durch das dauerhafte oder häufige Rauchen verursacht wird.

Die Männer, die mehr als 10 Jahren rauchen, haben das hohe Risiko Atherosklerose zu haben, bei der:

  • An den Blutgefäßwänden Schildchen und Blutpfropfe gebildet werden.
  • Raum in der Penisarterie blockiert wird.
  • Der arterielle Blutfluss zum Penis sinkt.

Außerdem verursacht das dauerhafte Rauchen der Verringerung von der Sauerstoffkonzentration im Blut und erhöht deren Flüssigkeitsgrad. Als Folge verlangsamt sich die Blutzirkulation in den kavernösen Geweben des Kettenrauchers, was zu der Störung der erektilen Funktion führt.

Die Blutgefäße der Männer, die mehr als 20 Zigaretten pro Tag rauchen, sind ständig bei Zustand des Spasmus, was zu der Kreislaufstörung in den männlichen Genitalien führt.

Nach dem Verzicht auf Rauchen vermindert sich der Gefäßkrampf und die Blutkoagulation ist wiederhergestellt. Solcherweise verbessert sich die Blutzirkulation in den Genitalien und die erektile Funktion bei den Männern, die das Rauchen gelassen haben, ist wiederhergestellt.