Uprima

Uprima sind die Tabletten für die Behandlung der erektilen Dysfunktion, die im Laufe von einigen Jahren in Europa verkauft wurden. Der Lieferbetrieb der Uprima Tabletten war die Gesellschaft Abbott Laboratories.

Diese Gesellschaft hat 2001 eine zentralisierte europäische Autorisierung für die Pillen Uprima bekommen. Nur in 5 Jahren nach dem Verkaufsstart hatte Abbott die europäische Autorisierung für Uprima zu prolongieren abgesagt und dieses Medikament wurde vom Markt abgerufen.

Zwischen den Jahren 2001 und 2005 wurden die Tabletten Uprima 2 mg und 3 mg in Europa verkauft.
Auf dem internationalen Markt war noch eine Gabe Uprima – 4 mg – zugänglich.

2002 hat der Wert für eine Pille Uprima 3 mg ca. 10 Euro gebildet.
Im Jahre 2002 bildete der Preis einer Tablette Uprima 3 mg neben 10 Euro. Zum Vergleich: das Medikament Viagra hat im Jahre 2002 ca. 12 Euro für eine Pille gekostet.

Trotz relativ niedrigen Preis der Uprima Tabletten, ist es der Gesellschaft Abbott misslungen, einen Bestseller zu machen. Die Schlüsselursache des misslungenen Uprima Verkaufsstarts hat in ihrer niedrigen Effektivität bestanden.

Abbott hat das Medikament Uprima freiwillig vom europäischen Markt abgerufen, somit hat eine Niederlage im Wettbewerb mit den Viagra-Produzenten eingeräumt.

Medizinspezialisten waren damit einverstanden, dass die Uprima Vorteile seine potentiellen Risikos übersteigen. Aber dabei haben Rezepte für Uprima nicht verschrieben und haben für die erektile Dysfunktion-Behandlung mehr effektive Tabletten Viagra zu anordnen fortgesetzt.

Das Medikament Uprima hat einige unterschiedliche Besonderheiten, deshalb war es keinem anderen Arzneimittel für die Behandlung der erektilen Dysfunktion ähnlich

Der erste Unterschied – die Darreichungsform

Das Medikament Uprima wurde in Form der sublingualen Tabletten, die sich sekundenlang im Mund gelöst haben, produziert. Anfangs 2000-er Jahre waren Uprima einzigartige oral-dispergierte Tabletten für die Behandlung der erektilen Dysfunktion.

Der zweite Unterschied – die Schnellwirkung

Die Tabletten Uprima haben geholfen, die Erektion in 10-20 Minuten nach der Verwendung (durchschnittlich 18-19 Minuten) zu wiederherstellen. Die Tabletten Viagra fangen an, in 30-60 Minuten nach der Verwendung zu wirken.

Der dritte Unterschied – der Wirkungsmechanismus

Uprima hat mithilfe des Einfluss aufs Zentralnervensystem geholfen, die Erektion zu erreichen und zu erhalten. Viagra hilft die Fähigkeit zur Sexaktivität mittels der Verstärkung des Blutzustroms zum Penis zu wiederherstellen.

Der vierte Unterschied – die Wirkungsdauer

Uprima Mittelwirkungsdauer hat ca. 2 Stunden gebildet. Die Tabletten Viagra wirken nicht weniger als 4 Stunden nach der Verwendung.

Wenn die Uprima Effektivität nach den klinischen Forschungen zu bewerten, kann man es in die Liste der Top-10 besten Medikamente für die Behandlung der erektilen Dysfunktion eintragen.

Doch war eine gegensätzliche Schlussfolgerung nach der Analyse der Postmarketingsforschungen gezogen.

Uprima

Wie sich gezeigt hat, ist jeder zweite Mann, der die Gabe Uprima 2 mg oder 3 mg einnimmt, die Erektion, die für erfolgreichen Geschlechtsakt genügend ist, zu erreichen und zu erhalten nicht fähig.

Bei der Vergrößerung der Uprima Gabe bis 5 mg oder 6 mg hat sich die Menge der erfolgreichen Geschlechtsakte zugenommen. Dabei hat auch die Häufigkeit und die Ausprägbarkeit der Nebenwirkungen erhöht. Deshalb wurden Uprima 3mg-Gaben sehr selten verschrieben.

Nach den zahlreichen Negativbewertungen über Uprima haben die Ärzte aufgehört, dieses Medikament den Männern zu verschreiben. Als Folge haben seine Verkäufe angefangen, heftig zu sinken. Allmählich sind die Tabletten Uprima von den Apothekenregalen verschwunden. Heute erinnern sich an dieses Medikament nur Spezialisten aus dem Gesundheitswesen.