Spedra Nebeneffekte

Spedra – die möglichen Nebeneffekte

Bevor Spedra im Verkauf in Deutschland erschienen war, hatte Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) die Bilanz der Nutzen-Risiken dieses Präparates für die Behandlung der erektilen Dysfunktion geforscht.

Spedra wurde von BfArM bestätigt, unabhängig davon, dass die Männer, die dieses Präparat einnehmen, manchmal die Nebeneffekte haben.

Die Mehrheit der Nebeneffekte von Spedra ist mit den folgenden dargestellt:

Die leichten oder geringgradigen Nebeneffekte.
Die Nebeneffekte, die in sich selbst vergehen.
Die Nebeneffekte, die kein Grund für die Unterbrechung der Behandlung von erektile Dysfunktion darstellen.

Die Liste der häufigen Nebeneffekte von Spedra schließt die Rötung des Gesichts, des Halses oder des Oberteiles der Brust, das Gefühl einer verstopften Nase, die Rückenschmerzen und die Kopfschmerzen ein. Die selteneren Nebeneffekte von Spedra können mit der Schläfrigkeit, dem Atembeklemmungen bei den körperlichen Belastungen, der Übelkeit, dem Erbrechen, der Ermüdung, der Vergrößerung der Körpertemperatur, der Muskelkrämpfe, der Tachykardie, der Stenokardie oder der Mundtrockenheit dargestellt werden.

Die maximale Tagesdosis bildet 200 mg von Spedra einmal pro Tag. Während der Verwendung dieser Dosis steigen die Frequenz und die Schwierigkeit der Nebeneffekte.

Die Risiken der Nebeneffekte Spedra verringern sich im Falle wenn:

  • Man die minimale Wirkungsdosis einnimmt
  • Während der Behandlung der erektile Dysfunktion man den Konsum des Alkohols verringert
  • Der Körpermassenindex 25 überschreitet
  • Das Präparat während einer langen Zeit eingenommen wird.

Es ist nicht empfehlenswert Spedra mit anderen PDE-5, einschließlich mit deren die für die Behandlung der erektile Dysfunktion verwendet werden, einnehmen. Nehmen Sie Spedra der ärztlichen Empfehlungen nach und dann werden die Nebeneffekte minimal dabei sein.