Kontraindikationen zu den Tabletten fur die Behandlung der erektile Dysfunktion

Kontraindikationen zu den Tabletten fur die Behandlung der ED

In welchen Fällen soll man nicht das Arzneimittel für die Behandlung der erektilen Dysfunktion einnehmen

Cialis, Levitra, Viagra und Stendra gehören zur medizinischen Klasse von Hemmkörpern PDE5. Ihre Wirkungsweise und pharmakologische Eigenschaften sind sehr ähnlich. Deshalb haben alle Arzneimittel für die Behandlung der erektilen Dysfunktion die gleichen Kontraindikationen.

Cialis, Viagra, Levitra und Stendra können die Hypotension verursachen oder den Effekt von Antihypertensivum verstärken.

Deshalb ist es kontraindiziert, diese Arzneimittel für die Behandlung der erektile Dysfunktion zusammen mit den Arzneimitteln einzunehmen, die man für die Therapie:

  • Des Brustschmerzens, insbesondere mit den Nitraten (Gonitro, Isordil oder Monoket);
  • Der Lungenkreislaufhypertension, zum Beispiel, der Stimulator der Guanylatzyklase Adempas verwendet.

Falls der potentiellen Benefit der Nitrate höher, als das Hypotensionsrisiko ist, darf man sie in 12, 24 oder 48 Stunden nach dem Gebrauch von Stendra, Cialis, Levitra oder Viagra (je nachdem, welches Arzneimittel hat man eingenommen) einnehmen.

Außerdem sind diese Arzneimittel für die Behandlung der erektile Dysfunktion für die Patienten mit der erkannten Überempfindlichkeit gegen einer oder einiger inaktiven Komponenten, die die Tabletten beinhalten, kontraindiziert, insbesondere auch:

  • Microcrystalline Cellulose
  • Hypromellose
  • Magnesium stearate
  • Titanium dioxide

Neben den verschiedenen inaktiven Bestandteilen beinhalten diese Tabletten für die Potenzrestitution auch verschiedene wichtige Wirkstoffe. Falls der Mann früher die Allergie gegenüber einigen Arzneimittel hatte, muss er unbedingt über die Zutaten vor dem Gebrauch der Tabletten für die Behandlung der erektile Dysfunktion erfahren.