Fünf Fakten über Sex, die alle wissen sollen

Fünf Fakten über Sex, die alle wissen sollen

Der technologische Fortschritt und das Internet haben sowohl unser Leben, als auch unser Verhalten zu Sex auf immer verändert. Aber was genau wissen wir von Sex, über welche Kentnisse von der Psychologie und den Gefühlen, die mit der sexuellen Sucht verbunden sind, verfügen wir?

Wie die Umfragedaten demonstrieren, kommt die Geschlechtserziehung vieler Menschen hauptsächlich auf das Wissen, das in der Schule oder von den älteren Freunden erworben war hinaus.

Zum heutigen Tag sind die Hauptquellen des Wissens über Sex in der modernen Gesellschaft das Internet und die Massenmedien geworden. Die Umfragen, die unter den Internetbenutzern durchgeführt wurden, haben anschaulich demonstriert, dass neben der Hälfte der Befragten das Netz für die Informationserstellung über die sexuellen Wechselbeziehungen und Sex regelmäßig verwendet.

Viele junge Männer, einschließlich die Teenager, „studieren“ das Thema Sexes nach den erotischen Zeitschriften und den Pornseiten. Einige von ihnen haben bemerkt, dass unter Einfluß der bekommenen Information ihr Benehmen und das Verhalten zu den sexuellen Beziehungen verändert haben.

Es ist an der Zeit die Aufmerksamkeit der modernen Gesellschaft auf die Schlüsselaspekte der sexuellen Ausbildung zu lenken. Das hilft die Gewalt zu verhindern und festigt die Wechselbeziehungen, die auf dem Respekt und der Bereitschaft gebildet sind.

Fünf Fakten, die mit Sex und den zwischenmenschlichen Wechselbeziehungen, von denen alle wissen sollen, verbunden sind.

1. Die Sexualität

Die Sexualität ist etwas ziemlich persönlich und jeder Mensch erfahrt sie auf eigene Art. Es ist zu verstehen, dass Sex etwas mehr ist, als die Formalität, die in der Gesellschaft übernommen ist, und dass außer traditionellem Sex, auch seine anderen Arten (zum Beispiel, Sex ohne Penetranz) existieren.

Das bedeutet ganz nicht, dass man alle Arten von Sex gebrauchen solle. Die Hauptsache, dass die sexuellen Beziehungen ihr befriedigten und nicht in Wiederspruch mit den Empfindungen und den Gefühlen des Partners ständen.

Es ist zu bemerken, dass die Massenmedien, das Internet, die Religion, die Öffentlichkeit die Formierung der Sexualität beeinflußen und mehr noch sie unterdrücken können. Und ungeachtet dessen, hat jeder Mensch eine Recht seine Genderidentität selbst zu bestimmen.

2. Sex ohne Erzwingung. Das Prinzip der Bereitschaft

In Realität ist das Prinzip der Bereitschaft in Sex einfach: die Partner haben Sex aus persönlichen Gründen und freiwillig. Das Bereitschaft, die durch Überredungen, die Manipulationen und das Mobbing erlangt wurde, kann man nicht als die Bereitschaft gelten lassen.

Die Bereitschaft ist wichtig, weil sie Sex von der sexuellen Exploitation unterscheidet. Nur die erwünschten sexuellen Handlungen bedeuten die Befriedigung. Man muss im Kopf behalten, dass die verschiedenen Menschen die verschiedenen Rahmen haben, i.e. was für eine Person eine gewöhnliche und angenehme Handlung ist, kann dasselbe für die andere Person inakzeptabel sein.

Die Quelle zu alledem ist das offenherzige und gutgesinnigte Gespräch, ohne welche sowohl Sex, als auch die Beziehungen selbst nicht möglich gewesen wären. Und man muss dabei nicht nur seine Empfindungen berücksichtigen, sondern auch die Gefühle und die Gedanken des Partners.

3. Die Befriedigung

Die sexuellen Beziehungen sollen beiden Partner befriedigen. Man kann maximalen Spaß an der Intimität bekommen, nur im Falle der vollen Entspannung und der vertraulichen Beziehungen mit dem Partner.

Der Meinung von den Sexologen nach gibt es eine Anzahl der Faktoren, die sich zu befriedigen während Sexes verhindern können. Das kann mit der Unfähigkeit zur Kommunikation, der religiösen Überzeugungen, der Geschlechtserziehung verursacht werden.

Jeder Mann will maximal während der Intimität sich zu befriedigen, aber wenn die Männer können leicht das Orgasmus erreichen, ist es nicht so einfach bei den Frauen.

Wenn der sexuelle Partner von den erogenen Zonen seines Partners nicht weiß, wird die Masturbation ihm helfen, welche Zonen muss man stimulieren um sich maximal zu befriedigen. Es ist nicht beschämend seinen Körper zu wissen, und mit ihrem Partner dem Genuss zu hingeben.

4. Die Gesundheit und das Wohlbefinden

Von der Verhalten zum eigenen Körper hängt das Selbstwertgefühl weitestgehend ab. Die ständige Unzufriedenheit von Ihrem Körper wirkt sich negativ sowohl auf die Gestalt, als auch auf dem psychologischen Zustand des Menschen aus.

Wie die Untersuchungsbefunde demonstrieren, befriedigt Sex nicht nur physisch, sondern auch beschenkt eine reiche Anzahl der positiven Emotionen. Die Bedeutsamkeit des gesunden intimen Lebens für den Menschen ist schwer hoch zu einschätzen.

Die Wissenschaftler haben schon seit langem festgestellt, dass Sex den Stress zu überwinden hilft. Sex beschenkt das Gefühl der Befriedigung und der Gewissheit.

Sex am Abend kann ein Schlafmittel der Person, wer an die Schlaflosigkeit leidet, ersetzen und am Morgen anstatt der Frühgymnastik sein.

Die sexuell aktiven Menschen leiden an die Grippe, die Erkältung und anderen Infektionskrankheiten viel seltener. Deshalb muss man seine Gesundheit regelmäßig beachten und Sex haben.

5. Die Vorsorge

Für viele Menschen können die Webseiten der Freundschaften eine ausgezeichnete Weise die Suchenmöglichkeiten desjenigen Menschen, den sie träumen davon, zu verbreiten sein.

Jedoch kann die virtuelle Kommunikation die illusorische Empfindung des Komforts und der Sicherheit verursachen. Auf solche Weise, bevor anderem Menschen endgültig anvertrauen, muss man alles voneinander recht erfahren.

Die aggressiven Menschen sollen sogleich von der Liste gestrichen werden, weil sie das Unbehagen und die Selbstunsicherheit zu fühlen anhalten. Wenn Sie den sexuellen Partner im Netz suchen, folgen Sie dem Herzen, trotzdem aber vergessen Sie den gesunden Menschenverstand und die Vorsorge nicht.