Entwicklung und Produktion der Generika für die ED-Behandlung

Im Laufe von 10-15 Jahren nach dem Verkaufsstart ist das originelle Medikament vor der Konkurrenz mit dem exklusiven Patent geschützt.

Aber wegen der Mangelhaftigkeit der internationalen Patentregeln und der unzuverlässigen Konkurrenz erscheinen Generika früher als das Originalmedikament den Patentschutz verliert im Angebot.

Warum?

Viele pharmazeutische Gesellschaften beginnen die Entwicklung der Generika tatsächlich sofort nach dem Erscheinen im Verkauf des neuen patentierten Medikaments für die ED-Behandlung.

Die Entwicklung der Generika fängt mit der Forschung des aktiven Zusatzes, den originelles Medikament enthält, an

Nach dem Abschluss der Forschung schafft ein Produzent der Generika genauso pharmazeutischen Zusatz:

Mit gleichem Molekularformel
Mit gleichen therapeutischen Eigenschaften.

Bei der „Kopierung“ vom aktiven Zusatz, prüft der Produzent der Generika seine Effektivität und Sicherheit, und dann erzeugt aus diesem Zusatz die fertigen medikamentösen Formen (die Tabletten oder die Kapseln für die ED-Behandlung).

Die generischen und originellen Medikamente, die gleichen aktiven Zusatz enthalten, leisten den identischen therapeutischen Effekt. Deshalb sollte man für die ED-Behandlung gleiche Gaben verwenden.