Die andrologischen Erkrankungen Die Diagnostik

Die erektile Dysfunktion (ED) ist der meist verbreitete Typ der sexuellen männerlichen Dysfunktion. Die Statistik demonstriert, dass die Symptome und die Indikationen zur ED entstehen bei:

  • 20 % der Männer im Alter von 20 bis 30 Jahren
  • 30 % der Männer im Alter von 30 bis 40 Jahren
  • 50 % der Männer im Alter von 40 bis 50 Jahren
  • 55 % der Männer im Alter von 50 Jahre und älterer.
  • von 20 bis 30 Jahren
  • von 30 bis 40 Jahren
  • von 40 bis 50 Jahren
  • von 50 Jahre und älterer

Nach der ätiolohischen Klassifikation unterteilt man die ED in den folgenden Kategorien:

Psychologische, bei der der Mann die Gliedversteifung zu erreichen kann, aber unter dem Streß kann er sie plötzlich verlieren.

Organische, bei der die Fähigkeit die Gliedversteifung zu erreichen und zu erhalten total verloren wird.

Ungefähr bei jedem füften Männer sind die Probleme mit der Gliedversteifung vom emotionalen Streß verursacht.

Die Risikofaktoren der psychologischen erektilen Dysfunktion sind:

  • Die Depression
  • Die Übermüdung
  • Die sexuellen Ängste
  • Die religiösen Vorurteile.

Bei 4 von 5 Männern wird die organische Form der ED diagnostiziert, die von verschiedenen chronischen Erkrankungen verursacht sein könne, einschl. von:

Degenerativen (Peyronie-Krankheit)
Endokrinen (der Hyperthyreose, der Hypogonadismus)
Systemumfassenden (die Zuckerkrankheit, die Atherosklerose)
Neurologischen (die Rückenmarkaffektion).

Auch ist ein Risikofaktor der organischen erektilen Dysfunktion die ungesunde Lebensweise: der Alkoholexzeß, der Arzneimißbrauch, das Rauchen, die niedrige physische Aktivität.

Die erektile Dysfunktion wird erfolgreich behandelt. Deshalb müssen die Männer, die an die Probleme mit der Gliedversteifung leiden, nicht auf das aktive sexuelle Leben zu verzichten.

Für die Erhaltung der guten sexuellen Gesundheit ist es für den Mann sehr wichtig die Gründe der ED rechtzeitig festzustellen und sofort ihre Behandlung anzufangen. Und um den genauen Grund der ED festzustellen, ist es die medizinische Durchprüfung erforderlich.

Die Diagnoseteste helfen die Risikofaktoren festzustellen, die zur Entwicklung der organischen, psychogenen oder gemischten Form der ED führen.

Abhängig von der Ätiologie, dem Typ und der Schwere der erektilen Dysfunktion kann der Therapeut für die Wiederherstellung der sexuellen Gesundheit dem Mann das Folgende verordnen:

1. Die Psychotherapeutik
2. Die medikamentöse Behandlungstherapie.

Die Konsultationen beim Psychologen sind den Männern empfehlenswert, die sich ausfürchten, das Selbstwertgefühl erhöhen und die Beziehungen mit dem sexuellen Partner verbessern müssen.

Gleichzeitig mit der Psychotherapeutik kann dem Mann die perorale oder injektive Behandlungstherapie der ED verordnet werden, die die Wiederherstellung der sexuellen Funktion garantiert und hilft zum aktiven sexuellen Leben schnell zu wiederkommen.