Alkoholmissbrauch als erektile Dysfunktion-Risikofaktor

Alkoholmissbrauch als ED-Risikofaktor

Die Alkoholsucht ist eine der häufigsten Ursachen der erektilen Dysfunktion.

Die Alkoholmissbrauch betreibenden jungen Männer haben höhere erektile Dysfunktion-Risiken, als die Männer, die keinen Alkohol oder den Alkohol in mäßiger Menge trinken.

Alkohol kann sich negativ auf der männlichen Potenz aus verschiedenen Gründen auswirken.

Bei dem unregelmäßigen oder einmaligen Alkoholkonsum in großer Menge:

  • vermindert sich die Gefäßelastizität.

  • verlangsamt sich das Blutzirkulation in den Genitalien.

Bei dem dauerbaren Alkoholmissbrauch beginnen sich die Blutpfropfe im Blut zu bilden, die:

  • die Penisarterie pfropfen.

  • den Blutzufluss zum Penis blockieren.

Infolge der Verschlechterung vom Hämodynamik im Penis bekommen die Männer die Probleme mit der Erektionsaufrechterhaltung oder verlieren sie die Erektionsfähigkeit völlig.

Bei der regelmäßigen Alkoholmissbrauch und Intoxikation wirkt Alkohol auf das Gehirn und Nervenendigungen im Beckenbereich ein und solcherweise reduziert er die Empfindlichkeit des Penis zur Sexualstimulation.

Der Alkoholverzicht fördert allmähliche:

  • Verbesserung der kardiovaskulären Funktionen.
  • Funktionsnormalisierung vom ZNS.
  • Wiederherstellung der Sexualfunktion.
  • Sexualaktivitätssteigerung.