3 Ratschläge für Erhaltung einer guten sexuellen Gesundheit

Harte Erektion für maximale sexuelle Aktivität

Gesunde sexuelle Beziehungen sind ohne starke und harte Erektion unmöglich. Dabei machen sich nicht alle Männer Gedanken darüber, dass regelmäßiger Sex nicht nur körperliches Vergnügen bringt, sondern auch etwas mehr bedeutet:

  • Vortreffliches Mittel für die Erhöhung der Selbsteinschätzung
  • Unerschöpfliche Quelle der positiven Gefühle
  • Die beste Prophylaxe der kardiovaskulären Erkrankungen.

Den sexuell aktiven Männern stehen die Möglichkeiten des professionellen und persönlichen Wachstums offen. Der regelmäßige Sex hilft dem Mann, sein Komfortbereich zu halten und somit sich auf die Erreichung der herausfordernden Ziele zu konzentrieren.

Bei den jungen, sexuell aktiven Männern kommt es oft zur Unterschätzung des Nutzens von Sex für psychische und körperliche Gesundheit. Das widerspiegelt sich darin, dass sie sehr wenig Aufmerksamkeit der Erhaltung der Sexualfunktion in jüngeren Jahren schenken und den Nutzen von Sex nur dann begreifen, wenn sie schon mit der erektilen Dysfunktion zu tun haben.

Wenn der Mann die Erektion nicht mehr erreichen und erhalten kann, stößt er auf folgende Probleme:

  • Seine psychoemotionale Widerstandsfähigkeit geht nach unten und es kommt zum starken Stress und Unbehagen
  • Es entwickeln sich auch die Symptome der Unruhe und sogar die Merkmale von depressiven Störungen.

Erektile Dysfunktion wird erfolgreich ohne Chirurgie mithilfe von effektiven und nutzungsfreundlichen Arzneimitteln behandelt. Aber selbst die Arzneien beseitigen die Ursachen der ED nicht.

Es bedeutet, dass jene Männer, die keine Medikamente zur Behandlung der ED in reiferen Jahren einnehmen möchten, sollen sich daran setzen, ED noch im Jung-Sein zu vermeiden.

Rechtzeitige Vorbeugung der erektilen Probleme hilft, eine gute sexuelle Gesundheit zu erhalten und Sex ohne irgendwelche Arzneimittel in jedem Alter zu genießen.

Ratschlag 1

Um ED vorzubeugen, soll man vor allem Stresssituationen und körperliche Überanstrengung vermeiden. Dafür müssen die Männer folgendes tun:

Für Schlaf und passive Erholung genug Zeit aufwenden
Emotionen möglicherweise unter beliebigen Umständen kontrollieren
Umgang mit denen einschränken, gegen welche man eine persönliche Antipathie hat.

Stresslosigkeit und positive Gefühle helfen, die Entwicklung von erlebnisbedingter Form der erektilen Dysfunktion zu verhindern, die durch folgendes gekennzeichnet ist:

  • Plötzliche Entstehung
  • Zeitweiser Charakter
  • Keine Begrenzung nach Alter.

Ratschlag 2

Wenn die Erektion schwächer wird, ist es immer wünschenswert, für gesunde Lebensweise zu stehen.

Mit dem Rauchverzicht wird die Funktionsfähigkeit des kardiovaskulären Systems verbessert und auf solche Weise das Gefäßrisiko für die Entwicklung einer erektilen Dysfunktion verringert.
Mit dem Verzicht auf große Mengen von Alkohol lässt sich das Nervensystem stärken und neurologischer Risikofaktor einer erektilen Dysfunktion schnell verringern.
Gesunde und ausgeglichene Diät mit niedrigem Fettgehalt hilft, den Stoffwechsel zu verbessern und so die physiologischen Mechanismen der Erektionserreichung und -erhaltung zu aktivieren.

Körperbelastung ist noch ein Weg der Erektionsverbesserung ohne Arzneien. Mit der körperlichen Aktivität treiben die Männer ihren Testosteronspiegel in die Höhe. Somit werden die hormonalen Risikofaktoren für die Entwicklung einer erektilen Dysfunktion reduziert.

Wenn der Man sich in der arzneilosen Verbesserung der Sexualfunktion wirklich interessiert ist, ist es für ihn notwendig, seine Lebensprioritäten zu reorganisieren und den Kampf gegen erektile Dysfunktion zum unentbehrlichen Teil seines Lebens zu machen.

Ratschlag 3

Leider tun die Männer oft unbedachte Schritte, die sich negativ auf ihre Sexualfunktion auswirken und sogar eine schwere erektile Dysfunktion verursachen können.

Zu dieser Risikogruppe gehören vor allem die Bodybuilder, die anabole Steroide für den Zuwachs der Muskelmasse einnehmen. In der Theorie steigern die Hormone den Sexualtrieb und spielen in der Erektionserreichung und -erhaltung eine große Rolle.

Trotzdem wird die männliche Hormonbalance wegen der Einnahme von Anabolika zerstört, was eine irreversible Form der Sexualstörung als Folge haben kann.

Zur gleichen Risikogruppe gehören auch die Männer, die stimmungshemmende oder Schlafmittel missbrauchen oder diese auf Empfehlung des Arztes dauernd verwenden.

Die Arzneimittel, die das Zentralnervensystem stimulieren oder unterdrücken, haben eine negative Auswirkung auf die Erektion, solange man diese einnimmt.

Deshalb findet man gewöhnlich innerhalb einiger Wochen oder Monate nach Einnahmeende heraus, dass:

Erektionsprobleme weggehen

Sexualfunktion wiederhergestellt wird

Die Männer, die ohne Medikamente sexuell aktiv sein wollen, müssen es immer im Kopf halten, dass erektile Dysfunktion als eine umkehrbare Sexualstörung angesehen wird, die aber leichter zu vermeiden, als zu behandeln ist.

Dabei muss es darauf hingewiesen werden, dass die Prophylaxe der erektilen Dysfunktion keine besonderen Finanzaufwendungen erfordert, trotzdem bestimmte Bemühungen braucht, die auf die Änderung der gewohnheitsmäßigen und kaum gesunden Lebensweise zu richten sind.